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Glucodiabet Plus
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Glucodiabet Plus

Glucodiabet Plus

Tagesdosis (3 Kapseln):

R-Alpha-Liponsäure: 200 mg
Inositol: 1000 mg (bestehend aus 976mg Myo- Inositol & 24mg D-Chiro-Inositol- 40:1)
Berberin: 400 mg
Chrom (Chrompicolinat): 100 mcg

  • Niedriger Blutzucker (Hypoglykämie): Vorsicht bei Einnahme – Kombination mit blutzuckersenkenden Medikamenten kann den Zucker zu stark senkenR-Alpha-Liponsäure (R-ALA): 

  • Verbessert die Insulinsensitivität, v. a. bei Typ-2-Diabetes/Insulinresistenz

  • Wirkt antioxidativ und schützt vor oxidativem Stress, der bei Insulinresistenz eine Rolle spielt 🡪 Liponsäure neutralisiert freie Radikale und regeneriert andere Antioxidantien (z. B. Glutathion, Vitamin C/E)
    🡪 Oxidativer Stress ist ein zentraler Faktor bei der Entwicklung von Insulinresistenz – daher ist das wichtig

  • Fördert die Glukoseaufnahme in die Zellen (über Aktivierung von AMPK):
    AMPK ist ein zellulärer „Energiesensor“. Wenn es aktiviert wird, steigert die Zelle ihre Glukoseaufnahme und Fettsäureoxidation, senkt aber Lipogenese und Glukoneogenese 🡪 Ergebnis: Senkung des Blutzuckerspiegels

  • Erhöht GLUT4-Translokation zur Zellmembran: GLUT4 ist der Insulin-abhängige Glukosetransporter in Muskel- und Fettzellen 🡪 Durch Liponsäure wird mehr GLUT4 an die Membran gebracht → mehr Glukose kann in die Zelle aufgenommen werden

  • Besonders wirksam bei neuropathischen Beschwerden und metabolischem Syndrom

  • R-Form ist die bioaktive, natürliche Form mit besserer Bioverfügbarkeit

Inositol (Myo- & D-Chiro-, Verhältnis 40:1): 

Myo-Inositol:

  • Teil sekundärer Botenstoffe im Insulin-Signalweg (IPGs = Inositolphosphoglycane)

  • Fördert die Aktivierung der Insulinrezeptor-Substrate (IRS) → Aktiviert PI3K/AKT-Signalweg → erhöht GLUT4-Translokation → bessere Glukoseaufnahme

D-Chiro-Inositol:

  • Fördert die Glykogensynthese in der Leber und den Muskeln

  • Wichtig für den postprandialen Blutzuckerabbau

Das Verhältnis 40:1 im Produkt entspricht dem natürlichen Verhältnis im gesunden Körper, das z. B. auch in gesunden Eierstöcken gefunden wird.

  • Hilfreich zur Verbesserung der Glukosetoleranz, zur Zellantwort auf Insulin und zur Hormonbalance

  • Gut belegt bei PCOS, aber auch bei Insulinresistenz ohne PCOS wirksam.

Berberin: 

  • Wirkt ähnlich wie Metformin: Aktiviert AMPK → steigert Glukoseaufnahme in Muskelzellen & reduziert Glukoneogenese (hepatische Glukoseproduktion) in der Leber; Fördert Fettsäureoxidation und reduziert Lipidsynthese

  • Senkung von Nüchternblutzucker, HbA1c, Insulinspiegel

  • Zusätzlich antientzündlich und antimikrobiell

  • Verbessert Lipidprofil: Senkt LDL, erhöht HDL, senkt Triglyceride → wichtig bei metabolischem Syndrom

  • Hemmt α-Glucosidase: Verzögert die Spaltung und Aufnahme von Kohlenhydraten im Darm → langsamere Blutzuckeranstiege nach Mahlzeiten

Chrom: 

  • Essentielles Spurenelement für den Kohlenhydratstoffwechsel

  • Verstärkt Insulinsignal am Rezeptor: Chrom fördert die Autophosphorylierung des Insulinrezeptors → dadurch wird der PI3K/AKT-Signalweg aktiviert → verstärkte Translokation von GLUT4 → mehr Glukoseaufnahme in Zellen

  • Teil des sog. "Chromodulin"-Komplexes: Dieser Komplex bindet an den aktivierten Insulinrezeptor und verstärkt dessen Wirkung 🡪 d.h. Verbessert die Insulinwirkung an den Rezeptoren

  • Besonders bei Personen mit niedrigem Chromspiegel kann es die Insulinsensitivität steigern

Einnahmeempfehlung: 3 Kapseln pro Tag- am besten 30 Minuten vor einer Hauptmahlzeit einnehmen (bei Magen-Problemen kann man auch zum Essen einnehmen)
Einnahmedauer: mind. 12 Wochen 

Indikationen: 

Insulinresistenz, metabolisches Syndrom, Prädiabetes & Typ-2-Diabetes, Polyzystisches Ovarialsyndrom (PCOS, v. a. bei Insulinresistenz), gestörte Glukosetoleranz / erhöhter Nüchternblutzucker, erhöhte Nüchterninsulinwerte / HOMA-Index erhöht, Nichtalkoholische Fettleber (NAFLD)

Wechselwirkungen:

  • Bei gleichzeitiger Einnahme von Antidiabetika oder Insulin 🡪 Risiko für Hypoglykämie (kann den Blutzucker stark senken); Dosisanpassung durch den Arzt ggf. nötig

  • R-Alpha-Liponsäure: Kann bei gleichzeitiger Einnahme von Thyroxin (L-Thyroxin) dessen Wirkung abschwächen → Abstand von mindestens 2–3 Stunden einhalten

  • Berberin: kann den Abbau bestimmter Medikamente über das Enzym CYP3A4 hemmen. Besonders bei Arzneimitteln mit enger therapeutischer Breite wie Ciclosporin, Tacrolimus, bestimmten Statinen (z. B. Simvastatin), Benzodiazepinen oder Makrolidantibiotika (z. B. Clarithromycin) ist Vorsicht geboten, da eine verstärkte oder verlängerte Wirkung dieser Medikamente möglich ist 🡪 ABER: Bei 400 mg/Tag ist die CYP3A4-Hemmung eher gering bis moderat und nicht zwingend klinisch relevant

Kontraindikationen: 

  • Schwangerschaft & Stillzeit: Nicht empfohlen – keine ausreichenden Daten zur Sicherheit

  • Galleprobleme oder Lebererkrankungen: Berberin kann die Leber beanspruchen – ärztliche Rücksprache nötig

 

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Tagesdosis (3 Kapseln):

R-Alpha-Liponsäure: 200 mg
Inositol: 1000 mg (bestehend aus 976mg Myo- Inositol & 24mg D-Chiro-Inositol- 40:1)
Berberin: 400 mg
Chrom (Chrompicolinat): 100 mcg

  • Niedriger Blutzucker (Hypoglykämie): Vorsicht bei Einnahme – Kombination mit blutzuckersenkenden Medikamenten kann den Zucker zu stark senkenR-Alpha-Liponsäure (R-ALA): 

  • Verbessert die Insulinsensitivität, v. a. bei Typ-2-Diabetes/Insulinresistenz

  • Wirkt antioxidativ und schützt vor oxidativem Stress, der bei Insulinresistenz eine Rolle spielt 🡪 Liponsäure neutralisiert freie Radikale und regeneriert andere Antioxidantien (z. B. Glutathion, Vitamin C/E)
    🡪 Oxidativer Stress ist ein zentraler Faktor bei der Entwicklung von Insulinresistenz – daher ist das wichtig

  • Fördert die Glukoseaufnahme in die Zellen (über Aktivierung von AMPK):
    AMPK ist ein zellulärer „Energiesensor“. Wenn es aktiviert wird, steigert die Zelle ihre Glukoseaufnahme und Fettsäureoxidation, senkt aber Lipogenese und Glukoneogenese 🡪 Ergebnis: Senkung des Blutzuckerspiegels

  • Erhöht GLUT4-Translokation zur Zellmembran: GLUT4 ist der Insulin-abhängige Glukosetransporter in Muskel- und Fettzellen 🡪 Durch Liponsäure wird mehr GLUT4 an die Membran gebracht → mehr Glukose kann in die Zelle aufgenommen werden

  • Besonders wirksam bei neuropathischen Beschwerden und metabolischem Syndrom

  • R-Form ist die bioaktive, natürliche Form mit besserer Bioverfügbarkeit

Inositol (Myo- & D-Chiro-, Verhältnis 40:1): 

Myo-Inositol:

  • Teil sekundärer Botenstoffe im Insulin-Signalweg (IPGs = Inositolphosphoglycane)

  • Fördert die Aktivierung der Insulinrezeptor-Substrate (IRS) → Aktiviert PI3K/AKT-Signalweg → erhöht GLUT4-Translokation → bessere Glukoseaufnahme

D-Chiro-Inositol:

  • Fördert die Glykogensynthese in der Leber und den Muskeln

  • Wichtig für den postprandialen Blutzuckerabbau

Das Verhältnis 40:1 im Produkt entspricht dem natürlichen Verhältnis im gesunden Körper, das z. B. auch in gesunden Eierstöcken gefunden wird.

  • Hilfreich zur Verbesserung der Glukosetoleranz, zur Zellantwort auf Insulin und zur Hormonbalance

  • Gut belegt bei PCOS, aber auch bei Insulinresistenz ohne PCOS wirksam.

Berberin: 

  • Wirkt ähnlich wie Metformin: Aktiviert AMPK → steigert Glukoseaufnahme in Muskelzellen & reduziert Glukoneogenese (hepatische Glukoseproduktion) in der Leber; Fördert Fettsäureoxidation und reduziert Lipidsynthese

  • Senkung von Nüchternblutzucker, HbA1c, Insulinspiegel

  • Zusätzlich antientzündlich und antimikrobiell

  • Verbessert Lipidprofil: Senkt LDL, erhöht HDL, senkt Triglyceride → wichtig bei metabolischem Syndrom

  • Hemmt α-Glucosidase: Verzögert die Spaltung und Aufnahme von Kohlenhydraten im Darm → langsamere Blutzuckeranstiege nach Mahlzeiten

Chrom: 

  • Essentielles Spurenelement für den Kohlenhydratstoffwechsel

  • Verstärkt Insulinsignal am Rezeptor: Chrom fördert die Autophosphorylierung des Insulinrezeptors → dadurch wird der PI3K/AKT-Signalweg aktiviert → verstärkte Translokation von GLUT4 → mehr Glukoseaufnahme in Zellen

  • Teil des sog. "Chromodulin"-Komplexes: Dieser Komplex bindet an den aktivierten Insulinrezeptor und verstärkt dessen Wirkung 🡪 d.h. Verbessert die Insulinwirkung an den Rezeptoren

  • Besonders bei Personen mit niedrigem Chromspiegel kann es die Insulinsensitivität steigern

Einnahmeempfehlung: 3 Kapseln pro Tag- am besten 30 Minuten vor einer Hauptmahlzeit einnehmen (bei Magen-Problemen kann man auch zum Essen einnehmen)
Einnahmedauer: mind. 12 Wochen 

Indikationen: 

Insulinresistenz, metabolisches Syndrom, Prädiabetes & Typ-2-Diabetes, Polyzystisches Ovarialsyndrom (PCOS, v. a. bei Insulinresistenz), gestörte Glukosetoleranz / erhöhter Nüchternblutzucker, erhöhte Nüchterninsulinwerte / HOMA-Index erhöht, Nichtalkoholische Fettleber (NAFLD)

Wechselwirkungen:

  • Bei gleichzeitiger Einnahme von Antidiabetika oder Insulin 🡪 Risiko für Hypoglykämie (kann den Blutzucker stark senken); Dosisanpassung durch den Arzt ggf. nötig

  • R-Alpha-Liponsäure: Kann bei gleichzeitiger Einnahme von Thyroxin (L-Thyroxin) dessen Wirkung abschwächen → Abstand von mindestens 2–3 Stunden einhalten

  • Berberin: kann den Abbau bestimmter Medikamente über das Enzym CYP3A4 hemmen. Besonders bei Arzneimitteln mit enger therapeutischer Breite wie Ciclosporin, Tacrolimus, bestimmten Statinen (z. B. Simvastatin), Benzodiazepinen oder Makrolidantibiotika (z. B. Clarithromycin) ist Vorsicht geboten, da eine verstärkte oder verlängerte Wirkung dieser Medikamente möglich ist 🡪 ABER: Bei 400 mg/Tag ist die CYP3A4-Hemmung eher gering bis moderat und nicht zwingend klinisch relevant

Kontraindikationen: 

  • Schwangerschaft & Stillzeit: Nicht empfohlen – keine ausreichenden Daten zur Sicherheit

  • Galleprobleme oder Lebererkrankungen: Berberin kann die Leber beanspruchen – ärztliche Rücksprache nötig

 

Produktinformationen

Versand & Rückgabe

Description

Tagesdosis (3 Kapseln):

R-Alpha-Liponsäure: 200 mg
Inositol: 1000 mg (bestehend aus 976mg Myo- Inositol & 24mg D-Chiro-Inositol- 40:1)
Berberin: 400 mg
Chrom (Chrompicolinat): 100 mcg

  • Niedriger Blutzucker (Hypoglykämie): Vorsicht bei Einnahme – Kombination mit blutzuckersenkenden Medikamenten kann den Zucker zu stark senkenR-Alpha-Liponsäure (R-ALA): 

  • Verbessert die Insulinsensitivität, v. a. bei Typ-2-Diabetes/Insulinresistenz

  • Wirkt antioxidativ und schützt vor oxidativem Stress, der bei Insulinresistenz eine Rolle spielt 🡪 Liponsäure neutralisiert freie Radikale und regeneriert andere Antioxidantien (z. B. Glutathion, Vitamin C/E)
    🡪 Oxidativer Stress ist ein zentraler Faktor bei der Entwicklung von Insulinresistenz – daher ist das wichtig

  • Fördert die Glukoseaufnahme in die Zellen (über Aktivierung von AMPK):
    AMPK ist ein zellulärer „Energiesensor“. Wenn es aktiviert wird, steigert die Zelle ihre Glukoseaufnahme und Fettsäureoxidation, senkt aber Lipogenese und Glukoneogenese 🡪 Ergebnis: Senkung des Blutzuckerspiegels

  • Erhöht GLUT4-Translokation zur Zellmembran: GLUT4 ist der Insulin-abhängige Glukosetransporter in Muskel- und Fettzellen 🡪 Durch Liponsäure wird mehr GLUT4 an die Membran gebracht → mehr Glukose kann in die Zelle aufgenommen werden

  • Besonders wirksam bei neuropathischen Beschwerden und metabolischem Syndrom

  • R-Form ist die bioaktive, natürliche Form mit besserer Bioverfügbarkeit

Inositol (Myo- & D-Chiro-, Verhältnis 40:1): 

Myo-Inositol:

  • Teil sekundärer Botenstoffe im Insulin-Signalweg (IPGs = Inositolphosphoglycane)

  • Fördert die Aktivierung der Insulinrezeptor-Substrate (IRS) → Aktiviert PI3K/AKT-Signalweg → erhöht GLUT4-Translokation → bessere Glukoseaufnahme

D-Chiro-Inositol:

  • Fördert die Glykogensynthese in der Leber und den Muskeln

  • Wichtig für den postprandialen Blutzuckerabbau

Das Verhältnis 40:1 im Produkt entspricht dem natürlichen Verhältnis im gesunden Körper, das z. B. auch in gesunden Eierstöcken gefunden wird.

  • Hilfreich zur Verbesserung der Glukosetoleranz, zur Zellantwort auf Insulin und zur Hormonbalance

  • Gut belegt bei PCOS, aber auch bei Insulinresistenz ohne PCOS wirksam.

Berberin: 

  • Wirkt ähnlich wie Metformin: Aktiviert AMPK → steigert Glukoseaufnahme in Muskelzellen & reduziert Glukoneogenese (hepatische Glukoseproduktion) in der Leber; Fördert Fettsäureoxidation und reduziert Lipidsynthese

  • Senkung von Nüchternblutzucker, HbA1c, Insulinspiegel

  • Zusätzlich antientzündlich und antimikrobiell

  • Verbessert Lipidprofil: Senkt LDL, erhöht HDL, senkt Triglyceride → wichtig bei metabolischem Syndrom

  • Hemmt α-Glucosidase: Verzögert die Spaltung und Aufnahme von Kohlenhydraten im Darm → langsamere Blutzuckeranstiege nach Mahlzeiten

Chrom: 

  • Essentielles Spurenelement für den Kohlenhydratstoffwechsel

  • Verstärkt Insulinsignal am Rezeptor: Chrom fördert die Autophosphorylierung des Insulinrezeptors → dadurch wird der PI3K/AKT-Signalweg aktiviert → verstärkte Translokation von GLUT4 → mehr Glukoseaufnahme in Zellen

  • Teil des sog. "Chromodulin"-Komplexes: Dieser Komplex bindet an den aktivierten Insulinrezeptor und verstärkt dessen Wirkung 🡪 d.h. Verbessert die Insulinwirkung an den Rezeptoren

  • Besonders bei Personen mit niedrigem Chromspiegel kann es die Insulinsensitivität steigern

Einnahmeempfehlung: 3 Kapseln pro Tag- am besten 30 Minuten vor einer Hauptmahlzeit einnehmen (bei Magen-Problemen kann man auch zum Essen einnehmen)
Einnahmedauer: mind. 12 Wochen 

Indikationen: 

Insulinresistenz, metabolisches Syndrom, Prädiabetes & Typ-2-Diabetes, Polyzystisches Ovarialsyndrom (PCOS, v. a. bei Insulinresistenz), gestörte Glukosetoleranz / erhöhter Nüchternblutzucker, erhöhte Nüchterninsulinwerte / HOMA-Index erhöht, Nichtalkoholische Fettleber (NAFLD)

Wechselwirkungen:

  • Bei gleichzeitiger Einnahme von Antidiabetika oder Insulin 🡪 Risiko für Hypoglykämie (kann den Blutzucker stark senken); Dosisanpassung durch den Arzt ggf. nötig

  • R-Alpha-Liponsäure: Kann bei gleichzeitiger Einnahme von Thyroxin (L-Thyroxin) dessen Wirkung abschwächen → Abstand von mindestens 2–3 Stunden einhalten

  • Berberin: kann den Abbau bestimmter Medikamente über das Enzym CYP3A4 hemmen. Besonders bei Arzneimitteln mit enger therapeutischer Breite wie Ciclosporin, Tacrolimus, bestimmten Statinen (z. B. Simvastatin), Benzodiazepinen oder Makrolidantibiotika (z. B. Clarithromycin) ist Vorsicht geboten, da eine verstärkte oder verlängerte Wirkung dieser Medikamente möglich ist 🡪 ABER: Bei 400 mg/Tag ist die CYP3A4-Hemmung eher gering bis moderat und nicht zwingend klinisch relevant

Kontraindikationen: 

  • Schwangerschaft & Stillzeit: Nicht empfohlen – keine ausreichenden Daten zur Sicherheit

  • Galleprobleme oder Lebererkrankungen: Berberin kann die Leber beanspruchen – ärztliche Rücksprache nötig